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Einsatzgebiete

fotolia_4082614_xsHundephysiotherapie ist bei bei allen Erkrankungen der Gelenke, Knochen, Nerven und Muskeln sinnvoll und erfolgversprechend. Sie wird vor allem bei folgenden Krankheitsbildern eingesetzt:

Erkrankungen des Bewegungsapparates

  • Arthrose
  • Dysplasien (Hüftgelenksdyplasie, Ellenbogendysplasie etc.)
  • Wirbelsäulenerkrankungen (Spondylose, Cauda-Equina-Syndrom etc.)
  • Muskelerkrankungen (Muskelverspannungen, Bizepssehnenerkrankungen etc.)

Neurologische Erkrankungen

  • Bandscheibenvorfall
  • Lähmungen
  • Nervenerkrankungen

Behandlung vor und nach Operationen

  • Knochenbrüche
  • Kreuzbandriss
  • Patellaluxation
  • Einsatz eines künstlichen Hüftgelenks
  • Lymphsystemerkrankungen
  • Narbenbehandlung

Atemwegserkrankungen

Psychische Störungen

Altersbedingte Beschwerden

Hundephysiotherapie kann Ihrem Hund helfen, wenn er folgende Krankheitsanzeichen zeigt:

  • Probleme bei Bewegungen hat z.B. die ersten Schritte lahmt, nur langsam aufsteht oder sich nur zögernd hinlegt
  • Anzeichen von Schmerzen wie allgemeine Bewegungsunlust, häufiges Schmatzen, Verhaltensänderungen, verminderte Spielfreude zeigt
  • nur 3 Beine benutzt
  • weniger ausdauernd als früher ist und seine Freude an Bewegung nachgelassen hat
  • Gleichgewichts- und Koordinationsschwierigkeiten hat
  • Überempfindlichkeit beim Streicheln oder Bürsten zeigt
  • oder einfach alt ist

Die Hundephysiotherapie ersetzt nicht die Behandlung des Tierarztes, dient aber als sinnvolle Unterstützung der tierärztlichen Therapie und kann den Heilungsprozess fördern und beschleunigen.


 
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